Chronik und Historie

In unserer Chronik erzählen wir die Geschichte der Queer Volleyball League von ihren Anfängen bis heute – Jahr für Jahr, Saison für Saison.
Die Queer Volleyball League e.V. ist aus dem gemeinsamen Wunsch nach einem offenen, inklusiven und zugleich sportlich ambitionierten Wettbewerbsumfeld entstanden. Seit ihrer Gründung als Schwul-Lesbische Volleyball Liga e.V. hat sich die QVL stetig weiterentwickelt und ihre Strukturen professionalisiert.

Hier findest du, wie aus einer zunächst deutschsprachigen Liga ein europaweites Netzwerk queerer Volleyballteams geworden ist, welche Entwicklungen es bei Gruppen, Spielmodi und Standorten gab und welche Teams sich die Meister:innen-Titel sichern konnten.
Die Chronik bündelt Erinnerungen, Rekorde und besondere Momente: Sie zeigt, wie viele Vereine und Menschen über die Jahre diese Liga geprägt haben und wie sehr Sichtbarkeit, Vielfalt und Fair Play im Mittelpunkt stehen.
Unten auf der Seite kannst du alle bisherigen Meister:innen der Liga entdecken sowie die Abschlusstabellen aus allen Gruppen der vergangenen Jahre – ideal, um in Ergebnissen zu stöbern, alte Rivalitäten wieder aufleben zu lassen oder die eigene Teamgeschichte nachzuverfolgen.

TO BE CONTINUED ...

2025
2025 | Rekordbeteiligung und neuer Name

Mit 81 Teams erreicht die Liga einen neuen Höchststand. Erstmals tritt sie unter dem neuen Namen „Queer Volleyball League“ auf – ein klares Zeichen für Vielfalt, Offenheit und die konsequente Weiterentwicklung der bisherigen Schwul-Lesbischen Volleyball Liga. Die FLINTA*-Staffel feiert ihr Comeback, die Dragonhearts aus Berlin gewinnen die Saison. In der All-Gender-Spielklasse sichert sich Bella Block International bereits zum sechsten Mal den Meistertitel.

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