Chronik und Historie

In unserer Chronik erzählen wir die Geschichte der Queer Volleyball League von ihren Anfängen bis heute – Jahr für Jahr, Saison für Saison.
Die Queer Volleyball League e.V. ist aus dem gemeinsamen Wunsch nach einem offenen, inklusiven und zugleich sportlich ambitionierten Wettbewerbsumfeld entstanden. Seit ihrer Gründung als Schwul-Lesbische Volleyball Liga e.V. hat sich die QVL stetig weiterentwickelt und ihre Strukturen professionalisiert.

Hier findest du, wie aus einer zunächst deutschsprachigen Liga ein europaweites Netzwerk queerer Volleyballteams geworden ist, welche Entwicklungen es bei Gruppen, Spielmodi und Standorten gab und welche Teams sich die Meister:innen-Titel sichern konnten.
Die Chronik bündelt Erinnerungen, Rekorde und besondere Momente: Sie zeigt, wie viele Vereine und Menschen über die Jahre diese Liga geprägt haben und wie sehr Sichtbarkeit, Vielfalt und Fair Play im Mittelpunkt stehen.
Unten auf der Seite kannst du alle bisherigen Meister:innen der Liga entdecken sowie die Abschlusstabellen aus allen Gruppen der vergangenen Jahre – ideal, um in Ergebnissen zu stöbern, alte Rivalitäten wieder aufleben zu lassen oder die eigene Teamgeschichte nachzuverfolgen.

TO BE CONTINUED ...

2026
2026 | Wachstum, Rebranding und weitere Internationalisierung

Mit 87 Teams verzeichnet die Queer Volleyball League einen erneuten Teilnehmerrekord. Das Rebranding ist erfolgreich abgeschlossen, und die QVL präsentiert sich mit neuer Corporate Identity und modernisiertem Auftritt. Erstmals nimmt ein Team aus Schweden am Ligabetrieb teil, zudem kehrt Frankreich mit einer Mannschaft aus Paris in die Liga zurück – ein weiteres Zeichen für die wachsende europäische Vernetzung.

2025
2025 | Rekordbeteiligung und neuer Name

Mit 81 Teams erreicht die Liga einen neuen Höchststand. Erstmals tritt sie unter dem neuen Namen „Queer Volleyball League“ auf – ein klares Zeichen für Vielfalt, Offenheit und die konsequente Weiterentwicklung der bisherigen Schwul-Lesbischen Volleyball Liga. Die FLINTA*-Staffel feiert ihr Comeback, die Dragonhearts aus Berlin gewinnen die Saison. In der All-Gender-Spielklasse sichert sich Bella Block International bereits zum sechsten Mal den Meistertitel.

2024
2024 | 69 Herrenteams – keine Frauenstaffel

69 Herrenteams nehmen am Spielbetrieb teil und unterstreichen die weiterhin hohe Beteiligung. Leider kommt in dieser Saison keine Frauenstaffel zustande.

2023
2023 | Neustart ohne Einschränkungen

63 Teams aus fünf europäischen Ländern treten an, darunter erstmals drei Teams aus Polen. Gespielt wird in vier Staffeln mit insgesamt elf Gruppen. Auch im Vorstand werden zwei Positionen neu besetzt. Neu wurde der Q-CUP als Pokalrunde der Liga eingefügt.

2022
2022 | Neustart unter Hygieneregeln

Trotz fortbestehender Pandemie ermöglicht ein Hygienekonzept wieder regulären Spielbetrieb.

2021
2021 | Spielbetrieb unter Einschränkungen

Vier Frauen- und 29 Männerteams nehmen unter strengen Auflagen teil. Einige Gruppen setzen aus oder spielen verkürzt. Die Babajagas werden erneut Meisterinnen. Bei den Herren wird mangels Spielbetrieb in A und B+ West das Team Berliner Vögel(n) aus der B+ Ost zum Meister gekürt.

2020
2020 | Pandemiebedingte Absage

Aufgrund der COVID-19-Pandemie wird die gesamte Saison abgesagt.

2019
2019 | Rückläufige Zahlen

Fünf Frauen- und 52 Männerteams starten. Volup Warsaw zieht sich zurück. Die Babajagas (Frauen) und Bella Block International (Herren) gewinnen die Meistertitel.

2018
2018 | Titel nach Polen

Fünf Frauen- und 57 Männerteams nehmen teil. Die Babajagas gewinnen zum dritten Mal in Folge. Volup Warsaw holt erstmals den Herren-Titel nach Polen.

2017
2017 | Erste vollständige Frauenstaffel

Sechs Frauenteams bilden erstmals eine komplette Staffel. Die Babajagas verteidigen ihren Titel. Mit Volup Warsaw ist erstmals ein polnisches Team dabei. Aufschlag Wien I wird Herren-Meister.

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