Chronik und Historie

In unserer Chronik erzählen wir die Geschichte der Queer Volleyball League von ihren Anfängen bis heute – Jahr für Jahr, Saison für Saison.
Die Queer Volleyball League e.V. ist aus dem gemeinsamen Wunsch nach einem offenen, inklusiven und zugleich sportlich ambitionierten Wettbewerbsumfeld entstanden. Seit ihrer Gründung als Schwul-Lesbische Volleyball Liga e.V. hat sich die QVL stetig weiterentwickelt und ihre Strukturen professionalisiert.

Hier findest du, wie aus einer zunächst deutschsprachigen Liga ein europaweites Netzwerk queerer Volleyballteams geworden ist, welche Entwicklungen es bei Gruppen, Spielmodi und Standorten gab und welche Teams sich die Meister:innen-Titel sichern konnten.
Die Chronik bündelt Erinnerungen, Rekorde und besondere Momente: Sie zeigt, wie viele Vereine und Menschen über die Jahre diese Liga geprägt haben und wie sehr Sichtbarkeit, Vielfalt und Fair Play im Mittelpunkt stehen.
Unten auf der Seite kannst du alle bisherigen Meister:innen der Liga entdecken sowie die Abschlusstabellen aus allen Gruppen der vergangenen Jahre – ideal, um in Ergebnissen zu stöbern, alte Rivalitäten wieder aufleben zu lassen oder die eigene Teamgeschichte nachzuverfolgen.

TO BE CONTINUED ...

2006
2006 | Neue Titelträger

44 Teams nehmen teil. Queerpass Dresden gewinnt bei den Frauen, der SC Janus Köln bei den Herren A.

2005
2005 | Rekord und Frauenstaffel

47 Teams starten, erstmals wird eine Frauenstaffel eingerichtet. Salt&Lemon Düsseldorf gewinnen bei den Frauen, die Neckarpritschen Stuttgart bei Herren A.

2004
2004 | Einführung der Klasse B+

40 Teams treten an, zwischen A und B wird die neue Klasse B+ eingerichtet. FVV I – Loreley verteidigt den Titel.

2003
2003 | Frankfurt dominiert

36 Teams nehmen teil. FVV I – Loreley aus Frankfurt gewinnt die höchste Spielklasse.

2002
2002 | Teilnahme aus Prag

35 Teams starten, erstmals ist ein Team aus Prag dabei. Die Neckarpritschen aus Stuttgart gewinnen Level A.

2001
2001 | Erneut Frankfurt vorn

37 Teams treten an. FVV I aus Frankfurt wird wieder Meister im Level A.

2000
2000 | Millennium-Saison

36 Teams spielen in der Liga. Die Neckarnixen aus Stuttgart werden Sieger im Level A.

1999
1999 | Frankfurter Titelverteidigung

36 Teams nehmen teil. FVV I aus Frankfurt gewinnt erneut Level A.

1998
1998 | Neue Kategorienstruktur

34 Teams starten in einer A-, zwei B- und drei C-Kategorien. FVV I aus Frankfurt gewinnt erstmals Level A.

1997
1997 | Vereinsgründung beschlossen

AufRuhr I gewinnt nach zwei zweiten Plätzen erstmals die höchste Spielklasse. Beim Captains Dinner im November wird die Gründung eines eingetragenen Vereins (e. V.) beschlossen.

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