Chronik und Historie

In unserer Chronik erzählen wir die Geschichte der Queer Volleyball League von ihren Anfängen bis heute – Jahr für Jahr, Saison für Saison.
Die Queer Volleyball League e.V. ist aus dem gemeinsamen Wunsch nach einem offenen, inklusiven und zugleich sportlich ambitionierten Wettbewerbsumfeld entstanden. Seit ihrer Gründung als Schwul-Lesbische Volleyball Liga e.V. hat sich die QVL stetig weiterentwickelt und ihre Strukturen professionalisiert.

Hier findest du, wie aus einer zunächst deutschsprachigen Liga ein europaweites Netzwerk queerer Volleyballteams geworden ist, welche Entwicklungen es bei Gruppen, Spielmodi und Standorten gab und welche Teams sich die Meister:innen-Titel sichern konnten.
Die Chronik bündelt Erinnerungen, Rekorde und besondere Momente: Sie zeigt, wie viele Vereine und Menschen über die Jahre diese Liga geprägt haben und wie sehr Sichtbarkeit, Vielfalt und Fair Play im Mittelpunkt stehen.
Unten auf der Seite kannst du alle bisherigen Meister:innen der Liga entdecken sowie die Abschlusstabellen aus allen Gruppen der vergangenen Jahre – ideal, um in Ergebnissen zu stöbern, alte Rivalitäten wieder aufleben zu lassen oder die eigene Teamgeschichte nachzuverfolgen.

TO BE CONTINUED ...

2016
2016 | Weitere Steigerung

Fünf Frauen- und 62 Männerteams starten. Die Babajagas Berlin gewinnen bei den Frauen, Bella Block International holt bei den Herren den dritten Titel in Folge.

2015
2015 | Über 60 Teams

Fünf Frauen- und 61 Männerteams aus sechs Ländern nehmen teil. Stets Bemüht Bremen (Frauen) und Bella Block International (Herren) verteidigen ihre Titel.

2014
2014 | Starkes Wachstum

Vier Frauen- und 56 Männerteams starten. Stets Bemüht Bremen gewinnt bei den Frauen, Bella Block International aus Hamburg bei den Herren.

2013
2013 | Fünf Nationen vertreten

Vier Frauen- und 48 Männerteams aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich und Tschechien spielen mit. Meister wird der SC Janus Köln.

2012
2012 | Frankreich und Frauen-Comeback

48 Männer- und drei Frauenteams starten, erstmals ist Frankreich vertreten. Nimm Du-Hamburg gewinnt bei den Frauen, Gay Sport Zürich bei den Männern.

2011
2011 | Titelverteidigung

48 Männerteams nehmen teil. Der SC Janus Köln verteidigt den Titel.

2010
2010 | 51 Teams und vier C-Gruppen

Die C-Staffel wird in vier Gruppen aufgeteilt. Meister wird der SC Janus Köln.

2009
2009 | Weiteres Wachstum im Männerbereich

49 Männerteams starten, erstmals mit einem Team aus Oldenburg. Es gibt keinen Frauenbereich. München I wird Meister.

2008
2008 | Strukturanpassungen

46 Männerteams treten an, die Gruppe B+ wird in zwei Staffeln geteilt. Erstmals sind Teams aus Zürich und Trier dabei. Mangels Anmeldungen findet kein Frauenwettbewerb statt. Meister wird der SC Janus Köln.

2007
2007 | 50 Teams – neuer Höchststand

50 Teams, darunter fünf Frauenteams, starten. Ein Team aus Regensburg ist erstmals dabei. Queerpass Dresden (Frauen) und München I (Herren) werden Meister.

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